07./08.03.2009 Organisator: Rudi und Freunde |
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So - an diesem Wochenende war es endlich so weit! Die Reparatur meines Trikes stand auf dem Terminkalender. Der ein oder andere wird es ja mitbekommen haben, dass ich zum Ende der letzten Saison mächtig Probleme mit meiner Lichtmaschine hatte. Nachdem die Probleme nicht abrissen und es auch ein angeblich renommierter Bosch-Dienst nicht geschaffte hatten, das Problem zu lösen, nahmen wir das Angebot von Rudi von den "Alten Wilden" gerne an, der sich anbot das Trike wieder zum Laufen zu bringen. Er war einer von vielen anderen, die mir ihre Hilfe anboten und ich möchte all jenen auch von hier noch einmal recht herzlich Danke sagen. Mein Freund Mike hat sich beim "Babba" einen VW-Bus geliehen, Matthias Klinger lieh uns seinen Anhänger und schon ging's los. Wir verluden unser "Baby" am Freitag und fuhren Samstagfrüh hoch nach Mendig. Mit dabei waren natürlich unsere Mädels Liane und Simone, sowie Gerhard, Christine und Lucas. In Mendig angekommen, gingen wir auch gleich mal an die Ursachen-Forschung. Grund der sich ständig entwickelten Probleme war, dass die Lichtmaschine nicht richtig positioniert war. Sie kippte leicht nach hinten, so dass der Keilriemen nicht gerade laufen konnte. Außerdem stellten wir fest, dass die Mutter, die die obere Riemenscheibe an die Lichtmaschine drückt, eine tiefe Riefe hatte und so kein Druck mehr auf der Riemenscheibe lag. Dies alles schien durch seine Verkettung dafür zu sorgen, dass der Keilriemen unrund lief und dadurch die Riemenscheibe, sowie die Welle der Lichtmaschine, samt dem Kiel, der in der Nut der Welle liegt ausschlug. Wie auch immer: der Sitz der Lichtmaschine musste geändert werden. Dumm war, dass meine nagelneue Lichtmaschine nun auch schon im Eimer war, das der Keil nicht mehr in die "ausgefranste" Nut der Welle passte. Also musste wieder mal eine neue Lichtmaschine her! Hier kam Helmut ins Spiel, der mir eine nagelneue Bosch-Drehstromlichtmaschine verkaufte, die er eigentlich in sein eigenes Trike einbauen wollte. Er blieb dann auch gleich noch ein wenig dabei und half dabei, die notwendigen Umbauarbeiten zu machen. Da die neue Maschine den Regler integriert hat, musste der alte Regler ausgebaut und die Verkabelung verändert werden. Dummerweise wollte die Maschine auch nicht so richtig sitzen, so dass wir kurzerhand den Gebläsekastensitz so veränderten, dass die Maschine sauber auf ihrem Fuß sitzen konnte. Das lief alles recht gut soweit. Beim Probelauf lief alles gut - aber das Trike ging immer wieder aus. Vergaserprobleme! Mist! Also Vergaser raus, zerlegt, gereinigt und erneut ausprobiert. Keine Verbesserung. Nachdem andere Ursachen (Zündung, Zündfunke, usw....) ausgeschlossen werden konnten, kam der Vergaser noch einmal raus. Diesmal gründliche Reinigung und alle Düsen zum Auspusten raus. Nach dem erneuten Einbau war dann alles klar: Unser Baby schnurrte wie ein Kätzchen! Der "Black Eagle" fliegt wieder! Als das sicher war und ich eine Probefahrt gemacht habe, gingen wir zum gemütlichen Teil des Abends über! An dieser Stelle allen ein großes "Danke schön", die uns an diesem Wochenende so tatkräftig unterstützt haben: Allen voran Rudi und Jutta, Mike und Simone, Gerhardt, Christine und Lucas, Chris und Sylvia, Helmut, Matthias, Guido, Heike und Herbert. |
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